Koh Samui



Tag 1 unserer wunderbaren Thailandreise begann auf Koh Samui. Wir checkten im „Punnpreeda Beach Resort“ ein und waren mit unserer Hotelauswahl sehr glücklich. Wir wohnten in einem eigenen kleinen Häuschen mitten im grünen, da das Hotelresort sehr schön bepflanzt war. Außerdem ging eine Art kleiner Bach quer durch da Resort, das machte das ganze sehr idyllisch.

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Nachdem wir uns etwas hingelegt hatten und fit für den Tag waren, machten wir uns fertig und gingen erstmal zum Strand. Wir konnten quasi aus unserem Hotel stolpern und standen direkt am Meer. Das war total schön. Den ersten Tag haben wir auch nur am wunderschönen Strand verbracht und etwas unsere nähere Umgebung angeschaut. Natürlich ließen wir uns nicht den wunderschönen Sonnenuntergang entgehen und blieben solange am Strand, bis die Sonne komplett untergegangen war.  Abends waren wir noch schnell in unserem Hotel  essen (wir konnten direkt am Strand sitzen und hatten eine herrliche Aussicht) und dann sind wir auch schon wieder tot müde ins Bett gefallen. 🙂 So ging unser erster Tag in Thailand dem Ende zu.

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Am zweiten Tag machten wir uns auf die Socken zum „Big Buddha Temple“. Wir liefen das größte Stück am Strand lang und sprangen, weil es wirklich richtig extrem heiß war, immer mal wieder ins Wasser, um uns abzukühlen.

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Von unserem Hotel konnte man den „Big Buddha“ auch schon sehen. Einen Teil mussten wir durch die „Stadt“ laufen, aber insgesamt waren wir in ca. 15 Gehminuten am Temple angekommen.

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Der „Big Buddha Temple“ ist wirklich sehr, sehr schön. Man geht quasi erstmal durch einen kleinen „Tunneleingang“, der selbst auch schon total bunt und in allen Farben am funkeln ist. Dann läuft man noch etwas die Straße runter und befindet sich irgendwann in der Mitte von vielen kleinen „Geschäften“ wieder. Die Geschäfte haben so einen typischen „Ramsch“ Geschmack. Hier kann man z.B. alle möglichen Mitbringsel, Hüte, Erfrischungsgetränke usw. kaufen. Dort habe ich mir auch meine aller erste Kokosnuss gekauft die ich getrunken habe. Soooo lecker, ich sags euch 😀 .

Nach ein paar Metern laufen, standen wir vor dem Aufstieg zum Big Buddha. Er ist wirklich wunderschön und auch die Treppe die man noch hochsteigen muss, um dem Buddha direkt gegenüber zu stehen ist wirklich toll gemacht. Das Gelände der Treppe war z.B. eine riesige grüne Schlange, wirklich beeindruckend. Allerdings darf man dort als Frau nur hoch gehen, wenn man die Beine und Arme bedeckt hat. Was ich leider nicht hatte, da wir ungefähr 39 Grad und 80 % Luftfeuchtigkeit hatten… naja… so konnte ich mir den Big Buddha leider nur aus der ferne anschauen. Aber es hat sich trotzdem gelohnt.

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Am anderen Ende des Big Buddhas findet man auch viele weiteren buddhistische Statuen, die am Meer stehen und die sehr ausgefallen und sehr schön sind.

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Den restlichen Tag verbrachten wir am Strand. Abends gingen wir wieder in unserem schönen Hotel essen und planten den nächsten Tag. Wir hatten vor Koh Samui mit dem Roller zu erkunden.

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Am nächsten Morgen (Tag 3) standen wir wirklich sehr früh auf und schlenderten erst einmal zum Frühstücksbuffet. Die Auswahl war leider etwas „mau“, aber wir sind trotzdem satt geworden. Nach dem Frühstück gingen wir an unsere Hotelrezeption und mieteten dort einen Roller. Tipp: Roller am Besten wirklich direkt im Hotel mieten oder viele Geschäfte vergleichen. Man kann nämlich überall auf der Insel Roller kaufen und manche versuchen einen übers Ohr zu hauen. Wir haben uns im Vorfeld gut informiert und uns entschieden, unserern Roller direkt vor Ort zu mieten. Wir haben, glaube ich, für einen Tag knapp 4-5 Euro Miete bezahlt und sollten den Roller wieder vollgetankt abgeben.

Als erstes fuhren wir zu einem weiteren Tempel den „Wat Plai Laem – Tempel“ und ich muss sagen, dass mir dieser Tempel noch viel besser gefallen hat, als das „Wahrzeichen“ in Koh Samui – der Big Buddha Tempel. In unserem Reiseführer wird dieser Tempel auch als „Disneyland“ von Koh Samui angepriesen und wir haben schnell verstanden warum. Alles ist hier kunter bunt und glitzert.

Es ist wirklich sehr kitschig, aber ich stehe total darauf.  Ich war begeistert von den Farben und wie alles in der Sonne funkelte. Ich mag eben alles was funktelt und glitzert. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr raus.

Das muss man echt gesehen haben. Auch  mein Freund war der Meinung, dass dieser Tempel noch viel schöner ist als der Big Buddha Tempel. Aber natürlich ist das Geschmackssache und man sollte auf jeden Fall beides gesehen haben.

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Weiter ging es Richtung „Chaweng Beach“. Leider hatten wir hier Schwierigkeiten die Schilder richtig zu lesen, sodass wir anscheinend an dem Strand vorbei fuhren. Ich sag´s euch, die Beschilderung in Thailand bzw. auf Koh Samui lässt mehr als zu wünschen übrig. Außerdem gibt es hier auch keine Geschwindigkeitsbegrenzungen oder irgendwelche Regelungen, was das Fahren betrifft. So war es echt keine Seltenheit, dass manchmal bis zu 4 Personen auf einem Roller an dir vorbei fuhren und da ein maximal 12 jähriger Junge den Roller fuhr und Mama, Schwester und Baby hinten drauf saßen. Und die Roller haben hier wirklich die selbe Größe wie auch bei uns. Es ist also kein XXL Roller oder sowas 😀 Außerdem herrscht in Thailand Linksverkehr. Erst dachten wir, das wird problematisch, aber man gewöhnt sich doch relativ schnell daran.

Wir fuhren also, warum auch immer, an dem Strand vorbei, aber landeten, wie der Zufall es so will, glücklicherweise an einem wunderschönen Aussichtspunkt, der einem den Atem raubte.

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Außerdem entdeckten wir dann einen, auch sehr schönen und etwas abgelegenen Strand, mit wunderschönen Felsen. Man hat sich hier echt gefühlt als wäre man auf den Seychellen (kenn ich leider auch nur aus dem Katalog, aber da werden wir auch auf jeden Fall noch hin reisen).

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Nach etwa 4-5 Stunden die wir quer über die Insel fuhren, tankten wir für 40 Baht, das sind umgerechnet 1 Euro, voll und fuhren zurück ins Hotel. Koh Samui ist wirklich sehr schön, aber es gibt auch Ecken, die einen etwas „erschrecken“, weil u.a. die Armut nicht zu übersehen ist und man das hier bei uns in Deutschland so eben nicht kennt. Aber alles in einem würde ich Koh Samui jedem empfehlen, allerdings auch nicht länger als für 3 Tage. Das ist aber meine persönliche Meinung. Wir waren ja jetzt in der Hochsommersaison (November-April) dort, sodass man z.B. die tollen Wasserfälle die es auf Koh Samui gibt, nicht sehen konnten, weil in dieser Zeit einfach kein Wasser fließt. Fliegt man natürlich zu anderen Zeiten, dann lohnt sich ein Ausflug zu den verschiedenen Wasserfällen bestimmt und dann kann man auch mehrere Tage hier verbringen. Oder natürlich könnt ihr das auch so. Aber uns haben 3 Tage vollkommen gereicht.

Nach einem weiterem leckeren Essen in unserem Hotel packten wir also wieder unsere Backpacker Rucksäcke, denn am nächsten Morgen sollte es nach „Koh Tao“ gehen…

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…und so war es natürlich auch. Mit unseren Rucksäcken machten wir uns morgens gegen 8 Uhr auf den Weg zur Fähre und es ging auf nach —>KOH TAO!!!

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