Herzenssache



„Märchen schreibt die Zeit“

Die Schöne und das Biest – Coppenrathverlag

16. Mai 2017


Es war einmal vor gar nicht allzu langer Zeit… jeder kennt diesen Satz, jeder kennt Märchen, jeder liebt sie. Zumindest glaube ich das und mir geht es auf jeden Fall so. Ich liebe Märchen. Ich liebe Disney Filme, ich liebe alles was einen hoffen lässt, dass auch wenn man ganz unten ist, es nach ganz oben schaffen kann. Und darum geht’s ja meistens in Märchen. So wird z.B. aus einem gewöhnlichen, armen Mädchen eine Prinzessin die die wahre Liebe findet, ein kleiner Junge der im Dschungel zurückgelassen wird, wird ein starker Mann der sich durchs Leben kämpft, ein Bauernmädchen die nichts hat und die es schafft Äußerlichkeiten außer Acht zu lassen, wird mit einem gut aussehenden Prinzen belohnt, findet ihn ihm die einzig wahre Liebe und auch das Leben in Armut kann sie hinter sich lassen. Ist das nicht alles toll? Ja ist es! Klar ist nicht alles realitätsnah, aber man wird ja wohl noch träumen dürfen.

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Als ich vor ein paar Wochen dieses schöne „Schmuckstück“ entdeckt habe, habe ich mich gleich verliebt. Ich weiß das passiert mir öfter, weil ich auch einfach ein Fabel für schöne Sachen habe (und dieses Buch ist wirklich schön), aber hier war es irgendwie anders. Ich liebe dieses Märchen. „Die Schöne und das Biest“ ist wirklich eines meiner Lieblingsfilme. Ich kann gar nicht mehr zählen, wie oft ich diesen Film schon geguckt habe, oder wie oft ich die Lieder nachgesummt habe die dort rauf und runter gespielt werden. Oder wie gerne ich auch sprechende Tassen, Teekannen, Uhren oder Sonstige Dinge gehabt hätte. Ein wenig verrückt, ich weiß. Aber wünscht sich nicht jeder einen kleinen Tassilo?!?!

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Es ist eines der romantischsten Märchen aller Zeiten: Seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 1740 sind Generationen gefesselt von der zeitlosen Geschichte der Schönen, die sich in ein grimmiges Biest verliebt. Die Designkünstler MinaLima laden den Leser mit kunstvollen Illustrationen und aufwendigen interaktiven Extras ein, die Geheimnisse im verwunschenen Schloss des Biests neu zu entdecken – mit Pop-up-Tor, Schieber, verspiegelten Klapp-Fenstern und vielem mehr. Ich kam wirklich nicht drum rum, mir dieses schöne Buch zu kaufen. Auch wenn es einen stolzen Preis von 29,95 Euro hatte. Dieser Preis hat sich aber wirklich total gelohnt. Außerdem dachte ich, dass so ein schönes Buch auch später einmal meinen Kindern viel Freude bereiten wird. Oder auch ich später bestimmt immer mal wieder in diesen schönen Seiten blättern werde.

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Ich war sehr aufgeregt, als das Buch dann endlich ankam und ich es endlich in den Händen hielt. Das Cover ist wirklich so, so schön und das Buch fühlt sich wirklich toll an. Ich habe mich kaum getraut in den schönen Seiten zu blättern, aus Angst etwas kaputt zu machen. Das Buch ist wirklich sehr schön gemacht worden und alle paar Seiten entdeckt man wunderschöne neue Illustrationen. Ich bin jetzt zwar erst bei Kapitel 5 aber ich wollte einfach nicht mehr länger warten und euch dieses schöne Buch vorstellen. Sobald ich es fertig gelesen habe folgt natürlich ein abschließendes Fazit, aber bis jetzt bin ich wirklich durchweg begeistert. Auf meiner Wunschliste stehen jetzt auch noch „Peter Pan“ und „Das Dschungelbuch“. Diese beiden Märchen wurden auch mit Illustrationen aufgearbeitet und sind bestimmt genauso toll wie „Die Schöne und das Biest“. Das „Dschungelbuch“ werde ich vielleicht mit in meinen Bali-Urlaub nehmen. Ich finde das passt irgendwie, oder?! 😀 Leider ist das momentan noch nicht erhältlich, aber ich glaube das gibt es ab Juli.

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Es gibt keinen Grund, dich für etwas zu schämen, das DIR Freude bereitet

15. März 2017


Warum ist uns die Meinung anderer so wichtig? Wieso legen wir Wert darauf, was andere über uns denken? Wieso lassen wir uns in Sachen die uns Spaß machen, ausbremsen, nur weil andere das vielleicht peinlich oder doof finden sollten!? Ich habe lange überlegt, ob ich mit meinem eigenen Blog anfangen soll oder lieber nicht. Lange hatte ich Gedanken wie „was könnten meine Freunde davon halten…die werden das bestimmt peinlich finden oder denken ich überschätze mich“ oder sowas in der Art. Lange habe ich nur aus diesem Grund nicht angefangen, das zu machen worauf ich Lust hatte. Nämlich einen Blog zu betreiben, über Instagram aktiver zu sein, die Leute einfach an meinem Leben und das was mir Spaß macht teilhaben zu lassen. Viel zu lange war mir wichtig, was andere von mir denken oder denken könnten. Auch heute noch erwische ich mich dabei, das ich genau überlege, ob ich in meiner Instagram Story zu meinem „Unpacking“ rede oder einfach schweige…und das nur weil ich denke „Was könnten die anderen davon halten“? Ist das nicht irgendwie traurig?

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Das ich meinen Blog „Mein Leben in Bildern“ dann wirklich ins Leben gerufen habe, liegt einzig allein an meinem Freund. Er war es, der mich unterstütze und mir sagte, mir solle egal sein, was andere davon halten und wie sie das alles finden, solange es MIR Spaß macht und er hatte Recht. Er hat mich davon überzeugt, einfach mal mutig zu sein und das zu tun, was ich schon so lange im Kopf hatte. Und so kam es dann dazu, dass wir abends zusammen gesessen haben und mein Freund meine Homepage und damit meinen Blog entwarf. Er hat „Mein Leben in Bildern“ quasi ins Leben gerufen und gemeinsam mit mir nach meinen Vorstellungen umgesetzt. Bis mitten in die Nacht hat er daran gebastelt, um mir am nächsten Morgen stolz den fertigen Grundriss meines Blogs zu zeigen, den ich von nun an nur noch mit „Leben“ füllen musste. Ohne ihn, hätte ich es nämlich nicht mal hinbekommen, eine Seite auf die Beine zu stellen und hätte auch nicht gewusst, wie ich mein Instagram Profil mit meinem Blog vernetzte und, und, und.

Ziel für mich war es auch nicht, groß heraus zu kommen (berühmt zu werden) oder sogar Kooperationen zu bekommen oder damit Geld zu verdienen. Nein! Mein Ziel war es einfach, meine Leidenschaft zur Fotografie und zum Schreiben auszuleben und eben einfach zu bloggen. Und ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich bin, das gemacht zu haben. Ich habe durch Instagram und meinen Blog so viele nette Leute kennengelernt und mir macht es wirklich Spaß kreativ zu sein, Bilder zu machen, diese hochzuladen und entsprechende Texte zu schreiben. Natürlich habe ich auch schon einige Kooperationen gemacht und finde es toll, dass meine Bilder und Texte auch anderen gefallen und man überhaupt die Möglichkeit bekommt, so neue Produkte vorzustellen. Das hätte ich mir nie träumen lassen. 🙂

Natürlich stehe ich auch noch am Anfang und ich zähle mich auch nicht als „Blogger“. Also man würde mich nie reden hören „Ja ich bin eine Bloggerin“ oder wenn ich von „Bloggern“ rede würde ich mich niemals dazu zählen oder in „wir – die Blogger“ reden, denn dafür habe ich einfach eine noch zu geringe Reichweite und dafür möchte ich auch nicht, dass mein Blog mein einziger Lebensinhalt wird. Denn wer denkt dass so ein Foto und ein Text ja mal eben schnell gemacht sind, der irrt sich gewaltig. Hinter jedem Bild und jedem Text und Blogbeitrag steckt sehr viel Arbeit. Meist nicht nur für mich, sondern teilweise auch für meinen Freund, der öfter mal zur Kamera greifen und mich fotografieren muss. Ein Text muss auch genau vorbereitet und der Inhalt entsprechend recherchiert und angepasst werden. Gerade bei Kooperationen ist es wichtig, dass BEIDE Kooperationspartner zufrieden mit dem Endergebnis sind. Deswegen ist das vorbereiten eines Textes und der passenden Bilder dazu wirklich zeitintensiv und bedarf einer gewissen Planung. Aber es macht mir wirklich großen Spaß und das ist was zählt. Es zählt nicht was andere denken, oder glauben über euch zu wissen. Es zählt nur das, wie einzig und allein IHR euch dabei fühlt und ob es euch Spaß macht oder eben nicht. Natürlich schafft man das zwar nicht ganz allein, deswegen ist es schon sinnvoll und auch wichtig, wenn ihr zumindest mal eine Person habt (Freund, Freundin, Schwester usw.) die euch helfen kann Bilder zu machen oder euch auch vielleicht auf interessante Themen aufmerksam macht und euch unterstützt und bestärkt in dem was ihr da tut, aber was alle anderen darüber denken sollte euch egal sein (solange natürlich keiner zu Schaden kommt).


Ich habe mir auf jeden Fall fest vorgenommen, das zu machen, was mir Freude bereitet. Und wer das doof, albern oder sogar peinlich findet, darf mir gerne entfolgen (wobei es meistens die sind, die einem NICHT folgen, die aber jede deiner Storys guckt und das wahrscheinlich doch gar nicht so doof findet, aber immer darüber „lachen“ oder „lästern“ JAAAAA ICH SEHE DICH/EUCH 😀 ) oder seinen Teil eben über mich denken. I dont care anymore!

An dieser Stelle wollte ich jetzt auch mal meinem Freund danken. Danke für deinen Zuspruch, deine Mühe die du in meinen Blog gesteckt hast und auch weiterhin immer wieder in meine Bilder steckst und deine Worte, die mich einfach immer wieder zum weiter machen aufbauen. Ohne dich gäbe es „Mein Leben in Bildern“ nicht und ohne dich, hätte ich das Thema „bloggen“ wahrscheinlich nie so erfüllen können, wie es jetzt nun mal ist. Danke mein Schatz! So und jetzt genug Gefühlsduselei…. 😀 ich will euch nur damit sagen, macht das was ihr für richtig haltet, ob es jetzt um einen Blog geht, um einen bestimmten Sport oder sonst irgendwas und versucht die Meinung anderer nicht allzu ernst zu nehmen, solange ihr zu 100 Prozent hinter dem stehen könnt, was ihr da macht!

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